|
Einwohner ca. 50.648 (31. Dez. 2006) Größe km² ca. 42,58 KFZ Zeichen: SP 
Kundenorientiert - Schnell - Kompetent - Zuverlässig planen und bauen wir Ihr Massivhaus in Speyer
Um von Beginn an einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, sind unsere Bauberater /innen in der Regel Architekten oder Bausachverständige, die auf Basis ihrer Kenntnise eine umfassende Beratung und individuelle Bauplanung für Sie erbringen können. Während der Bauberatung und der Bauplanung werden Ihre Wünsche in Bezug auf Architektur, Ausstattung und Ausbaustufe definiert und in einer Entwurfsplanung und Baubeschreibung eindeutig festgeschrieben. Diese Vorgehensweise bringt frühzeitige Klarheit hinsichtlich der endgültigen Baukosten und schützt Sie vor unangenehmen Überraschungen in der Bauphase.
Ob Einfamilienhaus, Bungalow, Stadtvilla, Doppelhaus oder Reihenhaus: Bei uns bauen Sie kein "Haus von der Stange", sondern ein Architektenhaus nach Ihren Vorstellungen und Wünschen. Unsere Haustypen sind sind in ihrer Architektur, Farbe, Ausstattung und Ausbaustufe variabel. Wir möchten unseren Bauherren nicht nur zufrieden stellen, sondern begeistern und weil gute Beziehungen mit einem aufregenden Flirt beginnen, laden wir Sie ein, uns auf diesen Seiten noch etwas näher kennen zu lernen: 
Wir bieten: - individuelle Architektur für jedes Haus
- Bauplanung von Bauantrag bis Ausführungsplanung inkl. Baugrundgutachten
- Individuelle Kalkulation und Hausbau zum Festpreis
- Komplette Ausstattungsbemusterung und Beratung während des Hausbaus
- Bauleitung bis zur Hausübergabe durch unsere Bauunternehmen
- Rundumservice und Betreuung vor, während und nach dem Bau
Unsere Bauunternehmen sind anerkannte und zuverlässige Handwerksbetriebe, welche Ihr Haus als Generalunternehmen bauen. Generalunternehmer (GU) übernehmen die Organisation Ihres Bauwerkes, die Bauleitung und die Ausführung. Dabei koordiniert ein GU auch die Subunternehmergewerke (z.B. Heizung-,Sanitär-,Elektroinstallation) und haftet für die ordnungsgemäße und mangelfreie Bauausführung aller Gewerke. Geografie Speyer wird raumplanerisch als Mittelzentrum eingestuft und ist Teil der Metropolregion Rhein-Neckar mit Ludwigshafen und Mannheim als Zentrum. Die Stadt liegt in der Oberrheinischen Tiefebene an der Mündung des Speyerbachs in den Rhein, knapp 20 km südlich von Ludwigshafen/Mannheim und 34 km nördlich von Karlsruhe (jeweils Luftlinie). Seine Nachbarorte sind Römerberg im Süden, Dudenhofen im Westen, Schifferstadt im Nordwesten, Waldsee und Otterstadt im Norden. Jenseits des Rhein liegen Ketsch im Nordosten, Hockenheim im Osten, Altlußheim im Südosten und Rheinhausen im Süden. Der Rhein, der die östliche Grenze der Stadt bildet (gleichzeitig hier Grenze von Rheinland-Pfalz zu Baden-Württemberg), tritt bei Stromkilometer 393,8 in die Gemarkung von Speyer ein und verlässt sie 9,2 km später wieder bei Stromkilometer 403. Die durch die Rheinbegradigung von Tulla abgeschnittene alte Flussschleife (Altrheinarm) im Süden der Stadt steht mit dem sich dort nach Norden fortsetzenden Auwald und den Wasserflächen nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie unter europäischem Schutz. In der Rheinniederung nordwestlich des Stadtgebietes entstanden durch Sand- und Kiesabbau zahlreiche Baggerseen, darunter allein das Gebiet Binsfeld mit 7 Seen nördlich der A 61. Ganz im Norden hat Speyer noch Anteil am Angelhofer Altrhein. Der gesamte Speyerer Rheinauenwald besteht (2003) zu aus 29 Prozent Eschen, 26 % Pappeln, 20 % Eichen, 16 % Ahorn, 3 % Nussbäumen, 2 % Buchen und 4 % anderen Baumarten, vor allem Weiden. Alte Eichen der 6. und 7. Altersklasse (über 120 Jahre) sterben ab und werden daher entfernt. Probleme gibt es mit der Esche wegen des starken Anstiegs der Häufigkeit und der Dauer der Überflutungen. Geschichte Im wirtschaftlichen Aufschwung der 50er, 60er und 70er Jahre vergrößerte sich Speyer erheblich: Im Westen der Stadt entstanden große Neubaugebiete, auch Speyer-Nord wurde erweitert. Unter Einbeziehung des ehemaligen Synagogengrundstückes entstand in der Maximilianstraße Speyers erstes und bis heute einziges Vollsortiments-Kaufhaus (Kaufhof). Größere Einzelbauprojekte waren das großzügige Freischwimmbad, ein Neubau am Stadtrand für die Hochschule für Verwaltungswissenschaften (Architekt: Sep Ruf), die Landesversicherungsanstalt, zwei Raffinerien, das Diakonissenkrankenhaus, das Hans-Purrmann- und das Friedrich-Magnus-Schwerd-Gymnasium, das Heizkraftwerk, das Speyer-Kolleg, ein Hallenschwimmbad. Es entstanden große Gewerbegebiete zwischen Bahnlinie und Friedhof, an der Auestraße und am Neuen Hafen. Die verkehrsreichen Bundesstraßen 9 und 39 wurden über Umgehungsstraßen an der Stadt vorbei geführt und mit der Autobahn A 61 erhielt Speyer eine zweite Rheinbrücke und direkten Anschluss an das Autobahnnetz. Der starke Verkehr dieser Straßen führt aber inzwischen zu großen Belästigungen durch Straßenlärm. Die Altstadt wurde weitgehend saniert (z. B. Fischmarkt, Holzmarkt). Nach langen Debatten wurde die Maximilianstraße mit einigen Seitengassen zur Fußgängerzone umgestaltet. Im Nordosten der Stadt entstanden über die Jahre durch Auskiesungen eine Vielzahl von Badeseen, darunter ein großes Naherholungsgebiet (Binsfeld). In der Verwaltungsreform 1972 erfolgten nach Speyer als einzige Stadt in Rheinland-Pfalz keine Eingemeindungen. Aufgrund des starken Flächenverbrauches ist die Entwicklung in der Fläche weitgehend an ihre Grenzen gestoßen. Dies hat zur Folge, dass Bauland in der Stadt sehr knapp ist und innerstädtischen Brachflächen hohe Bedeutung für die weitere Speyerer Entwicklung zukommt. Ein großes umgenutztes Areal war z. B. das Gelände der letzten Speyerer Brauerei (Storchenbrauerei) und der benachbarten Sektkellerei, auf dem ein Wohngebiet entstand. Ab Ende der 70er Jahre entstand der letzte große und eigenständige Stadtteil im Süden der Stadt (Vogelgesang). Für die 2000-Jahr Feier 1990 wurden die Maximilianstraße, der Postplatz, die Gilgenstraße, der Dombereich und einige Teile der Altstadt mit großem Aufwand völlig neu gestaltet. Nach dem Fall der Berliner Mauer zogen zwei große französische Militäreinheiten, die 45 Jahre lang das Stadtbild mitgeprägt hatten, aus Speyer ab. Die leerstehende Kaserne "Normand" in Speyer-Süd stellt wertvolles innerstädtisches Baupotenzial dar, dessen Umnutzung noch im Gange ist, wobei die alten Gebäude teilweise weiterverwendet werden. Die französischen Wohnquartiere an der Landauer Straße wurden saniert. Auf einem anderen Kasernengelände im Süden der Stadt entstand das Technik Museum Speyer. Im Westen der Stadt entstanden Neubauten für die Landesbibliothek und die Verwaltungshochschule wurde erweitert. Speyer gehört heute zu den bedeutenden Touristenzentren Deutschlands. Wirtschaft Speyer liegt am Rhein und besitzt im Süden einen Hafen für Mineralölprodukte (für das Tanklager und die Spezialraffinerie), die Schiffswerft Braun mit dem südlichen Yachthafen und östlich des Domparks Anlegestellen für Passagierschiffe. Der klassische (alte) Hafen östlich der Altstadt, in dem zuletzt vor allem Getreide, Kies, Baustoffe und Schrott umgeschlagen wurden, wurde geschlossen und in einen Yachthafen umgewandelt. Dort befindet sich auch ein kommerzielles Aquarium der SeaLife-Gruppe, das Fische von den Quellbächen des Rheins bis zur Nordsee zeigt. Zwei fest in Speyer stationierte Ausflugsschiffe bieten im Sommer täglich ihre Dienste an. Im Sommer wird zeitweise, ganz im Süden der Gemarkung eine Personenfähre nach Rheinhausen betrieben. Quelle: www.wikipedia.de
|