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Einwohner ca. 98.044 (31. Dez. 2006) Größe km² ca. 139,72 KFZ Zeichen: KL 
Kundenorientiert - Schnell - Kompetent - Zuverlässig planen und bauen wir Ihr Massivhaus in Kaiserslautern
Um von Beginn an einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, sind unsere Bauberater /innen in der Regel Architekten oder Bausachverständige, die auf Basis ihrer Kenntnise eine umfassende Beratung und individuelle Bauplanung für Sie erbringen können. Während der Bauberatung und der Bauplanung werden Ihre Wünsche in Bezug auf Architektur, Ausstattung und Ausbaustufe definiert und in einer Entwurfsplanung und Baubeschreibung eindeutig festgeschrieben. Diese Vorgehensweise bringt frühzeitige Klarheit hinsichtlich der endgültigen Baukosten und schützt Sie vor unangenehmen Überraschungen in der Bauphase.
Ob Einfamilienhaus, Bungalow, Stadtvilla, Doppelhaus oder Reihenhaus: Bei uns bauen Sie kein "Haus von der Stange", sondern ein Architektenhaus nach Ihren Vorstellungen und Wünschen. Unsere Haustypen sind sind in ihrer Architektur, Farbe, Ausstattung und Ausbaustufe variabel. Wir möchten unseren Bauherren nicht nur zufrieden stellen, sondern begeistern und weil gute Beziehungen mit einem aufregenden Flirt beginnen, laden wir Sie ein, uns auf diesen Seiten noch etwas näher kennen zu lernen: 
Wir bieten: - individuelle Architektur für jedes Haus
- Bauplanung von Bauantrag bis Ausführungsplanung inkl. Baugrundgutachten
- Individuelle Kalkulation und Hausbau zum Festpreis
- Komplette Ausstattungsbemusterung und Beratung während des Hausbaus
- Bauleitung bis zur Hausübergabe durch unsere Bauunternehmen
- Rundumservice und Betreuung vor, während und nach dem Bau
Unsere Bauunternehmen sind anerkannte und zuverlässige Handwerksbetriebe, welche Ihr Haus als Generalunternehmen bauen. Generalunternehmer (GU) übernehmen die Organisation Ihres Bauwerkes, die Bauleitung und die Ausführung. Dabei koordiniert ein GU auch die Subunternehmergewerke (z.B. Heizung-,Sanitär-,Elektroinstallation) und haftet für die ordnungsgemäße und mangelfreie Bauausführung aller Gewerke. Geografie Kaiserslautern liegt 236 Meter über dem Meer am nordwestlichen Rand des Pfälzerwaldes im Kaiserslauterer Becken. Die Stadt wird im Süden und Osten von bewaldeten Höhen wie dem Humberg oder dem Kahlenberg und im Norden vom Rothenberg umrahmt und dehnt sich im Westen in das Landstuhler Bruch aus, das im Süden von der Sickinger Höhe begrenzt wird. Die Stadt wird von der Lauter durchflossen, die im Stadtinneren jedoch unterirdisch geführt wird. Die nächsten größeren Städte sind Ludwigshafen am Rhein, etwa 75 km östlich, Mainz etwa 80 km nordöstlich und Saarbrücken etwa 75 km westlich. Kaiserslautern befindet sich auf einem Rotsandsteingebirge, welches ursprünglich von Muschelkalksedimenten überlagert war. Diese Sedimente wurden später jedoch ausgewaschen und im Westrich abgelagert. Geschichte Nach dem Ersten Weltkrieg stand die Stadt unter französischer Verwaltung (bis 1930), wogegen sich 1923/24 Separatistenunruhen erhoben. Im März 1933 begann die nationalsozialistische Zeit in Kaiserslautern. Zu dieser Zeit hatte die Stadt 648 jüdische Einwohner, 1932 waren es noch 765 gewesen. Aufgrund der 1933 einsetzenden Schikanen und wirtschaftlichen Boykottmaßnahmen verließen viele Juden Kaiserslautern. Im August 1938 wurde die Synagoge abgerissen. Die meisten der noch in Kaiserslautern lebenden Deutschen jüdischen Glaubens wurden am 22. Oktober nach Gurs deportiert (Wagner-Bürckel-Aktion). Nur wenigen gelang von dort die Flucht. Viele starben an Hunger und Krankheiten. Im August 1942 wurden Transporte in die Gaskammern von Auschwitz und Lublin-Majdanek zusammengestellt. Von den 90 Juden, die 1939 noch in Kaiserslautern lebten, sind nach ihrer Deportation mindestens 78 ermordet worden. Im Zweiten Weltkrieg kam es ab 1940 immer wieder zu massiven Luftangriffen, die Bevölkerung wurde mehrmals evakuiert. Bei mehreren Großangriffen 1944/45 wurde die Stadt weitgehend zerstört. Am 20. März 1945 wurde die Stadt durch die Amerikaner eingenommen, was den Krieg für Kaiserslautern beendete. Die Nachkriegszeit ist durch verkehrsgerechten Wiederaufbau der Stadt und Zuzug Tausender Vertriebener gekennzeichnet. Zugleich wurde der Raum Kaiserslautern zur größten US-amerikanischen Garnison außerhalb der USA. Die Eingemeindung umliegender Ortschaften bewirkte, dass Kaiserslautern 1969 zur Großstadt wurde. 1970 wurde die Universität Kaiserslautern gegründet. Die zunächst wiederaufblühende Industrie, die sich z. B. 1966 durch die Ansiedlung von Opel zeigte, war jedoch durch die militärische Nutzung großer Flächen in ihren Entwicklungsmöglichkeiten gehemmt, in den 1970er-Jahren kam die Industrie in die Krise. So folgten 1981 der Konkurs der Kammgarnspinnerei, Entlassungen bei Pfaff, Opel usw. Weitere Probleme entstanden durch die Verkleinerung der amerikanischen und den Abzug der französischen Garnison. Heute sieht sich Kaiserslautern, unterstützt durch Konversionsprojekte des Landes, auf dem Weg zu einer Wissenschafts- und IT-Stadt. Erfolgreiche Projekte in diesem Zusammenhang sind die Einrichtung des sog. PRE-Parks, des Fraunhofer-Institutes und des Max-Planck-Institutes in Nähe der Technischen Universität sowie das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Wirtschaft Kaiserslautern ist trotz Arbeitsplatzabbau der Unternehmen noch immer eine bedeutende Industriestadt mit über 11.000 Arbeitsplätzen im industriellen Bereich. Der bedeutendste Arbeitgeber der Region ist indes die US-amerikanische Militärgemeinde Kaiserslautern mit etwa 28.000 Arbeitsplätzen (davon 6700 deutsche Zivilbeschäftigte). Mit der Technischen Universität als Kristallisationszentrum entwickelt sich Kaiserslautern aber zunehmend zu einem Wissenschaftsstandort mit dem Schwerpunkt Informationstechnologie, wie zahlreiche Firmengründungen und -ansiedlungen der letzten Jahre zeigen. Mit der Bezeichnung Silicon Woods lehnt sich Kaiserslautern sogar an das bekannte Silicon Valley in Kalifornien an, welches als die Geburtstube der wichtigsten IT-Unternehmen gilt und wohl auch generell der IT-Industrie. Kaiserslautern befindet sich geographisch mitten im Pfälzerwald, daher Silicon "Woods" (wood: engl. Wald). Quelle: www.wikipedia.de
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